Weil – Person & Selbstverständnis

Ich arbeite an der Transformation über das Wie – an Formen, Spielregeln und Grundprinzipien des Handelns.
Dafür verbinde ich Theorie und Praxis: über 25 Jahre Begleitung von Projekt-, Organisations- und Demokratieentwicklung – verfahrenstheoretisch fundiert.

  • Haltung: Transformation ist möglich. Entscheidend ist das Wie – damit sich Potenzial entfalten kann. Das Bild dahinter: aus der Puppe wird ein Schmetterling – Co-Kreativität wird lebendig.
  • Wofür ich stehe: Ich gebe Orientierung (Prozess-Coaching, begleitende Prozessvalidierung). Ich vermittle Kompetenzen (interne Trainings, Tools/Toolentwicklung).
  • Wie ich arbeite: Verfahrenstheoretisch fundiert – mit der Meta-Matching-Methode und Toolshops. Nicht inhaltlich vorgeben, sondern das Wie stärken: Führung beginnt bei der eigenen Arbeitsweise; Umsetzung bleibt hausintern.
  • Zwei Standbeine: Akademie Lernende Demokratie: Demokratieentwicklung, Lehre und offene Materialien (u. a. das Toolbook im Auftrag des Umweltbundesamtes). ReformAgentur/Transformationsgestalter: Coaching, Validierung, Trainings und maßgeschneiderte Tools für Verantwortliche in Projekten, Organisationen und Verwaltungen.
  • Wurzeln & Profil: Aufgewachsen in Lateinamerika – früh geprägt von Wandel und Beschleunigung. Verfahrensforscher und Prozessexperte: Studium in Heidelberg/Konstanz; Research Fellow (Boston/Harvard); Fellow am ZiF Bielefeld; Promotion Dr. rer. pol. Witten/Herdecke (cum laude).
  • Lehre & Programmentwicklung: Universität Tübingen und CVJM Hochschule Kassel (Transformationsstudien). Mitentwicklung u. a. der Intersectoral School of Governance (DHBW), der StadtmacherAkademie (vhw) und der School of Participation.
  • Quelle: Ich glaube an Gott. Das gibt mir Maßstab und Zuversicht für verantwortliche Transformation.

Kurz: Orientierung + Kompetenzen. Damit aus „Transformation wagen“ Transformation können wird.

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