Transformation gelingt, wenn wir am Wie arbeiten – an den Formen, Spielregeln und Grundprinzipien des Handelns. Die Grundlage dafür ist die Verfahrenstheorie, insbesondere die Meta-Matching-Methode.
Mein Angebot hat zwei Schwerpunkte: Orientierung und Kompetenzen.
Unter Orientierung verstehe ich, Klarheit zu schaffen und den richtigen Fokus zu finden. Das geschieht entweder in einem individuellen, verfahrenstheoretisch fundierten Prozess-Coaching oder durch eine begleitende Prozess-Validierung bei Innovations-, Forschungs- oder Transformationsprojekten. In beiden Fällen geht es darum, die Lage präzise zu verstehen, Verzettelung zu vermeiden und die Kräfte gezielt einzusetzen.
Der zweite Schwerpunkt ist die Vermittlung von Kompetenzen. In Trainings lernen Teams, mit den Werkzeugen der Verfahrenstheorie praktisch zu arbeiten und so selbst transformationsfit zu werden. Darüber hinaus entwickle ich maßgeschneiderte Tools, die in Toolshops erprobt und eingeübt werden. Toolshops sind eine Art Rüstzeit: Wir nehmen uns die Zeit, Werkzeuge zu prüfen, zu schärfen und gezielt einzusetzen.
Mein Alleinstellungsmerkmal lässt sich einfach zusammenfassen: Ich coache, validiere, trainiere und toole – immer mit dem Blick auf das Wie, nicht auf die Inhalte.
Ein zentrales Arbeitsmittel ist das Toolbook. Es wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes von der Reformagentur, heute Transformationsgestalter, entwickelt und bewusst als Open-Source-Projekt angelegt. Deshalb wird es über die Akademie Lernende Demokratie bereitgestellt. Hier geht es zum Toolbook.